CASE STUDY

Rückenschmerz



Schüler , 16 Jahre alt, ambtionierter Leistungssportler Fussball, hat seit ca 3 Jahren Schmerzen im Bereich der Lendenwirbeläule, besonders nach sportlicher Belastung und sitzen. RX negativ. Keine neurologischen Zeichen. Der Finger-Boden-Abstand (FBA , eine medizinische Einschätzung der Beweglichkeit von Wirbelsäule, Hüfte und Becken, Gemessen wird der Abstand zwischen Boden und Fingerspitzen bei maximaler Vornüberbeugung, norm ist 0-10cm) betrug 45cm.

Mehrmalige Physiotherapeutische und Osteopathische Behandlungen brachten nur temporäre Behandlungserfolge.

Das Erkennen sowie erfolgreiche Behandeln einer familiären Konfliktsituation durch Applied Kinesiology und die lokale Behandlung mit dem Fasziendistorsionmodell (FDM) nach Typaldos führte zum FBA 0cm sowie zur völligen Beschwerdefreiheit des Patienten nach 2 Behandlungen.
Auf telefonisches nachfragen gibt der Patient nach 12 Mon weiter Beschwerdefreiheit an.

Hüftprobleme



24J Mann, Leistungssportler Triathlon, Marathonzeit 2h30min, seit Sattelumstellung vor 4 Wochen bds Hüftprobleme.

Bei der Untersuchung durch Applied Kinesiology (Muskeltest) stellten sich deutliche Defizite in der reaktiven Kontraktionsfähigkeit in der Muskulatur des Beckenbereiches dar. Andere geprüfte Muskulatur unauffällig.

Bei der eingehenden Untersuchung lässt sich im Frontzahnbereich ein Frühkontakt festellen; die temporäre Freistellung der Frontzähne (Freistellung des betroffenen Bereichs) durch einen Spatel führt zur Ansteuerung der defizitären Hüftmuskulatur und damit zur einer deutlichen Reduzierung der Beschwerden.

Die lokale Behandlung der Kiefermuskulatur als sekundär Problem sowie der betroffenen Hüftmuskulatur führen zu Beschwerdefreiheit.
Eine Zahnärztliche Weiterbehandlung zur Wiederherstellung einer normalen Bisslage wurde empfohlen.

Weisheitszähne



Frau, 25J Studentin, seit 6 Monaten arbeitsunfähig, Schwindelsympotmatik beim Aufstehen, Erschöpfungssyndrom, rezidivierende Herzpalpationen, Einschlafprobleme, Kniegelenksbeschwerden, craniomandibuläre Dysfunktion sowie rezividierende Blockierungen in der Halswirbelsäule.

Bei der neuromuskulären Untersuchung (Applied Kinesiology) stellten sich deutliche Defizite in der reaktiven Kontraktionsfähigkeit im Grossteil der Muskulatur des Stütz- und Bewegungsapparates dar.
Die Neuraltherapeutische Intervention (Hunecke Test) aller 4 impaktierten Weisheitszähne hatte eine temporär verbesserte Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur zur Folge, in diesem Fall eine positive Reaktion im Sinne der Störfeldtheorie nach Hunecke.
Die anschliessende Extraktion aller Weisheitszähne bei einem Zahnarzt sowie die weitere Osteopathische Behandlung der Patientin haben bis heute eine weitesgehende Beschwerdefreiheit zur Folge



Weitere Beispiele folgen...

Stefan Schwarz Physiotherapeut
Heilpraktiker (Deutschland)

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